Freitag, 20. April 2018

Jean-Luc Sady "Torten ohne Backen"


Torten ohne Backen- das klingt Prinzip her schon einmal großartig, unkompliziert und frisch, die perfekten Rezepte für den Sommer, so hatte ich persönlich mir dieses Nicht-Backbuch vorgestellt. Die Optik finde ich auch sehr schön, es ist kein riesiges Buch sondern kleiner und praktisch zu handhaben, die Rezeptauswahl war dafür jedoch noch sehr umfangreich.
Die Rezepte selber können mich persönlich leider nicht so überzeugen. So gut ich die Idee der Torten ohne Backen auch finde, sind mir diese Rezepte einfach zu schwer und pompös. Ich hatte mehr auf viel Obst und Frischkäsecreme gehofft statt auf viel Sahne, Schokolade und fettige Kekse. Die etwas leichteren und sommerlicheren Varianten fehlten mir in diesem Buch, so dass ich etwas enttäuscht war. Gerade im Sommer finde ich eine Alternative gut, bei der ich in der warmen Küche nicht noch den Ofen anschmeißen muss, im Winter schmeckt mir auch die klassische Schwarzwälder-Kirsch-Torte sehr gut.
Ich hatte mir von dem Buch persönlich etwas anderes erwartet, die Aufmachung ist aber sehr schön und die Rezeptauswahl groß, wenn auch für mich zu einseitig und schwer.

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Hier geht es zu weitern Informationen des Bassermann Verlags. 

Donnerstag, 19. April 2018

Heidi Rehn "Der Himmel über unseren Träumen"


Veras Eltern flohen als Juden mit ihr aus München vor dem Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust nach Amerika. Dennoch kamen sie zurück nach Deutschland, ihr Vater sitzt Anfang der fünfziger Jahre für die SPD im Bundestag in Bonn und sie selbst arbeitet als Architektin in ihrer Heimatstadt München. Dort lernt sie Arthur kennen und lieben, doch die Vergangenheit steht zwischen den beiden, denn Vera kann ihre Sorgen nicht ganz abschütteln: Was hat Arthur während der Nazi-Zeit gemacht, war er wirklich so unbeteiligt, wie er tut?
Heidi Rehn setzt sich in ihrem neuen Roman „Der Himmel über unseren Träumen“ mit der spannenden Situation von Menschen auseinander, die unter den Nazis verfolgt wurden und es dennoch wagten, in der Bundesrepublik noch einmal neu anzufangen. Auch für Vera ist es schwer, einerseits sind vielen Posten noch mit der alten Riege besetzt, die gegenüber Juden und zusätzlich oft auch gegenüber Frauen Vorurteile hat. Zugleich wird ihr vorgeworfen, sie habe es sich leicht gemacht, habe den Krieg in Amerika verbracht und würde gar nicht verstehen, wie die Menschen gelitten hätten. All das führt in eine moralische Zwickmühle, aus der Vera sich nur schwer befreien kann. Die Autorin beschreibt diese Problematiken sehr realistisch und schafft es auch gut, das Problem der berufstätigen Frauen in der 50ern mit den Problematiken der Rückkehrer nach dem Weltkrieg zu verknüpfen. Das gelingt ihr, wie auch bei der Liebesgeschichte von Vera und Artur, ohne viel Kitsch und Pathos, was das Lesen sehr angenehm macht. Lediglich die Formulierung „Der Himmel über unseren Träumen“, die ich schon als Titel sehr sperrig finde, wird im Verlauf des Romans meiner Meinung nach viel zu oft ausgeschlachtet. Immer wieder benutzen Vera, Arthur oder Veras Mutter diese Formulierung, die für mich künstlich konstruiert ist, um einen Bezug zum Titel herzustellen.
Der Roman „Der Himmel über unseren Träumen“ ist eine sehr gut geschriebene Geschichte über die Anfangszeit der Bundesrepublik mit starken und spannenden Hauptfiguren, die lediglich an winzigen Formulierungen kränkelt, die mir beim Lesen aufgestoßen sind. Alles in allem aber eine spannende Lektüre, die ich nur weiterempfehlen kann.

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Hier geht es zu weiteren Informationen des Verlags Droemer Knaur. Vor kurzem hat die Autorin Heidi Rehn auch den Fragebogen "Zehn Fragen an..." für Sarahs Bücherregal ausgefüllt. Ihre Antworten könnt ihr hier nachlesen. 

Freitag, 13. April 2018

Christian v. Ditfurth "Böse Schatten"


Als in Hamburg eine zwanzig Jahre alte Leiche gefunden wird, steht die Polizei vor einem Rätsel. Ein Papierschnipsel bei dem Opfer verweist auf einen historischen Bezug, Professor Stachelmann von der Uni Hamburg soll wieder helfen können. Doch der Fall scheint auch für ihn unlösbar und als seine Freundin und ihr Sohn auch noch in eine bedrohliche Lage geraten, wird auch sein Privatleben auf den Kopf gestellt. Dieser Fall ist für Stachelmann ein besonders schwieriger – beruflich wie auch privat.
Ich habe bereits einige Stachelmann-Krimis gelesen und sie haben mir immer sehr gut gefallen. Mit dem neuesten Band „Böse Schatten“ hatte ich jedoch so meine Probleme, die Perspektivwechsel waren mir teilweise zu abrupt und nicht gut gekennzeichnet. Dadurch wurde die Lektüre etwas verwirrend, auch wenn ich den Fall an sich und den Lösungsweg sehr spannend fand. Die privaten Einlassungen des Professor Stachelmann nahmen hier meiner Meinung nach einen etwas zu großen Raum ein, das hätte die Geschichte nicht gebraucht und weniger wäre mehr gewesen. Zudem fehlte mir teilweise etwas der rote Faden für eine klare und stringente Kriminalhandlung, zu viele Nebenbereiche spielten eine Rolle.

In „Böse Schatten“ reaktiviert Christian v. Ditfurth seinen ermittelnden Geschichtsprofessor Stachelmann, der seine Fälle auf unkonventionelle Art und Weise zu lösen vermag. Dieser Fall war zwar spannend, mir aber zu strukturlos, um richtig überzeugen zu können.

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Hier geht es zu weiteren Informationen und zur Leseprobe des Penguin Verlags. 

Donnerstag, 12. April 2018

Christine Kabus "Das Lied des Nordwinds"


Karoline glaubt zunächst, mit der Hochzeit mit dem adeligen Moritz großes Glück zu haben. Doch schon bald stellt sich heraus, dass ihr Gatte kein liebender Ehemann werden wird und er sie nur wegen der finanziellen Möglichkeiten ihres Vaters geheiratet hat. Fast zeitgleich kämpft die junge Liv in Norwegen mit ihrer neuen Arbeitsstelle als Hausmädchen bei einem strengen Lehrer, der seinen Sohn drangsaliert. Die Rolle der Frau in der damaligen  Zeit Anfang des 20. Jahrhunderts lässt beiden wenig Handlungsspielraum, doch beide kämpfen für sich und die, die sie lieben, um ein glückliches Leben führen zu können. Über viele Umwege führt diese Geschichte die beiden Frauen zusammen.
Christine Kabus hat mit „Das Lied des Nordwinds“ einen schönen Roman über zwei starke Frauenfiguren geschrieben, die sich in schweren Zeiten durchsetzen und vielen Frauen der damaligen Zeit ein großes Stück voraus sind. Eindrucksvoll beschreibt sie das Leben der beiden, ihre Schwierigkeiten und Kämpfe. Doch auch die Nebenfiguren sind sehr gut und detailliert dargestellt, besonders die emanzipierte Frau Bethge ist mir schnell ans Herz gewachsen. Die Geschichte fliegt beim Lesen nur so dahin und man kann gar nicht mehr aufhören. Die Erzählung springt immer hin und her zwischen dem Leben von Karoline und Liv, was die Spannung zusätzlich erhöht. Hat man sich gerade widerwillig von der einen Geschichte verabschiedet, wird man sofort in den nächsten Handlungsstrang hineingezogen und lebt wieder voll und ganz im zweiten Teil der Story. Diese Wechsel treiben die Geschichte kontinuierlich voran und lassen die Zeit regelrecht verfliegen.
Mir hat „Das Lied des Nordwinds“ von Christine Kabus ausgesprochen gut gefallen, die Geschichten waren spannend und kurzweilig geschrieben und dass die beiden Erzählungen erst so spät zusammenfinden, hat die Spannung zusätzlich gleichbleibend hoch gehalten. Ein tolles Buch für alle, die starke Frauengeschichten vor historischer Kulisse zu schätzen wissen.

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Hier geht es zu weiteren Informationen des Bastei Lübbe Verlags. 

Mittwoch, 11. April 2018

Arthur Isarin "Blasse Helden"


Nach dem Ende der Sowjetunion begibt sich Anton in das aufstrebende Russland, um dort als Geschäftsmann zu arbeiten. Es gefällt ihm dort, es gibt viel Geld zu verdienen, viele schöne Frauen und das kulturelle Umfeld mit Bolschoi Theater, Ballett, Oper und vielem mehr begeistert ihn. Es ist eine wilde und unruhige Zeit in Russland unter Jelzin. Die Zeit, bevor Putin an die Macht kam, es wenig Regeln gab und sich nach dem Umbruch und dem Untergang der Sowjetunion alles finden musste. Und Anton nimmt alles mit, was sich bietet. Bis sich das gesellschaftliche Klima zu ändern beginnt.
Es ist ein bizarres Leben, dass Arthur Isarin seinen Protagonisten, den „Blassen Helden“ wie er im Titel heißt, leben lässt. Alles scheint möglich und passiert entweder aberwitzig schnell oder über hunderte Umwege in schleichendem Tempo, Korruption und Bestechung finden sich an jeder Ecke. Obwohl einem Anton eigentlich unsympathisch sein müsste, wie er als westlicher Kapitalist nach Russland kommt und mit seinem Chef die Kohlebranche regelrecht an sich reißt, ich konnte nicht anders, irgendwie wurde er im Laufe des Romans sympathisch. Seine Sicht auf das damalige Russland wirkt so ungefiltert, die 90er Jahre durch seine Augen so wild und fast schon romantisch verklärt, dass man sich von ihm mitreißen lässt in seine Welt und „sein Russland“. Die Geschichte entwickelt schnell einen Sog, man kann nicht mehr aufhören, man muss weiterlesen, weiterleben in dieser chaotischen Welt voller Willkür, aber auch voller Chancen und Möglichkeiten.
Es ist wie ein Blick durch ein Schlüsselloch, eine kurze Zeit sieht man einen eingeschränkten Ausschnitt eines größeren Bildes und lässt sich davon faszinieren. Arthur Isarin ist mit „Blasse Helden“ ein spannender Roman gelungen, der einem Russland und die herrschende Mentalität in den 90er Jahren näherbringt. Aber auch etwas das Verständnis für den danach stattfindenden Wandel nährt und die Folgen, die er mit sich brachte. Auf alle Fälle ist es ein großartiger Roman, der einen als Leser anspricht und mitnimmt.  

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Hier geht es zu weiteren Informationen und der Leseprobe des Knaus Verlags. 

Dienstag, 10. April 2018

Zehn Fragen an Alexandra Zöbeli

© Carole Fleischmann

Alexandra Zöbeli begeistert regelmäßig mit schönen Romanen, die in den zauberhaftesten Landschaften Groß- britanniens spielen. Ihr neuester Roman "Der Pub der guten Hoffnung" ist gerade erschienen und führt die Leser  mit der Hauptfigur Sam in die raue Landschaft von Wales und dem Mount Snowdon. Für Sarahs Bücherregal hat sie jetzt den Fragenbogen "Zehn Fragen an..." beantwortet. 




1) Am frühen Morgen - Kaffee oder Tee?

Tee und später am liebsten einen Cappuccino.

2) Wofür sind Sie dankbar?

Dass ich das Glück habe in einem Land zu leben, in dem Frieden herrscht. Für meinen Mann, meine Familie, meine beiden vierbeinigen Kumpanen und meine Freundinnen. Dass wir Arbeit haben, ein Dach über dem Kopf, gesund sind und dafür, dass ich so wunderbare Leserinnen und Leser habe. Ich könnte noch weiter aufzählen, denn ich bin wirklich dankbar, so ein Glückskind zu sein.

3) Urlaub – in die Berge oder an den Strand?

Rumliegen liegt mir gar nicht. Bei einem Strandurlaub auf den Malediven wurde ich wohl aus lauter Langeweile krank *lach*. Auch wenn ich das Meer wirklich sehr liebe, brauche ich etwas mehr als „nur“ Strand. Daher würde ich mich wohl für die Berge entscheiden, diejenigen am Meer *grins*… Mount Snowdon in Wales zum Beispiel.

4) Ihr Lieblingsbuch?

Ein Lieblingsbuch habe ich eigentlich gar nicht. Ich lese viel und gern, weil ich süchtig nach Geschichten bin. Ich gestehe aber, dass ich ein Buch selten mehr als ein Mal lese. Ich mag aber die Bücher von Katie Fforde, Robin Pilcher, Barbara Delinsky und Luanne Rice. Sie zaubern mir immer wunderbares Kino in den Kopf.

5) Ihr Tipp, wenn es mal stressig wird?

Ruhe bewahren und eines nach dem anderen erledigen. Flippt man nämlich aus (was ich auch ganz gut kann), kann man nicht mehr logisch denken und kriegt gar nichts mehr gebacken. Manchmal hilft auch eine kurze Teepause einzulegen, um danach wieder konzentrierter an die Sache rangehen zu können.

6) Welches Buch liegt gerade auf Ihrem Nachttisch?

The Walled Garden von Jules Hudson. Das ist kein Roman, sondern ein Gartenbuch über die Geschichte der englischen Walled Gardens. Natürlich gewährt das Buch auch Einblicke in diverse britische Gärten, die ich unbedingt besuchen möchte😊.

7) Welches Buch können Sie immer wieder lesen?

Hmm, wie oben geschrieben, ich lese kaum ein Buch zwei Mal. Lieber habe ich immer wieder neue Geschichten, da kann ich einfach nicht genug davon kriegen.

8) Ihr Berufswunsch als Kind?

Oh, ich glaube, da gab es einiges wie Köchin, Konditorin, Tierärztin, Tierpflegerin, Bäuerin, Seiltänzerin, … Als ich den Film „Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten“ gesehen hatte, wollte ich auch kurz mal Schauspielerin werden, damit ich mit Michael Douglas durch den nächsten Urwald rennen konnte … Tja, da ich aber weder Talent noch das Aussehen habe, habe ich mich am Ende zu einer Ausbildung als Kauffrau entschieden.

9) Mit wem würden Sie gerne einen Tag Ihr Leben tauschen?

Mit meinem Kater. Der darf am Morgen liegen bleiben und meint höchsten, ob wir bitte die Haustür leise von aussen schliessen könnten, damit er nicht aufwacht. Wenn er sein Futter nicht mag, wird es so lange stehen gelassen, bis Frau Zweibeiner ihm etwas anderes serviert, damit er nicht tot umfällt. Es wird ihm die Tür aufgehalten und der Bauch gekrault, wenn er mal von seinem Mittagsschläfchen an der Sonne zurückkehrt. Irgendwas mache ich wohl einfach falsch in meinem Leben *seufz* :o).

10) Und zum Abschluss - Sie haben drei Wünsche frei! Was wünschen Sie sich?

1. Wunsch: Dass wir Menschen mit den Tieren endlich anständig umgehen und sie als Lebewesen und nicht als Dinge behandeln.

2. Wunsch: Dass wir respektvoller miteinander umgehen. Damit meine ich, dass ein „Danke“, „Bitte“, „Hallo“ und „Tschüss“ wieder selbstverständlich werden sollte. Dass es einem wirklich interessiert, wenn man den anderen fragt: „Wie geht es dir?“
Manchmal habe ich den Eindruck, wir benehmen uns nicht viel anders als Trump, mit seinem „America first“. Jeder schaut in erster Linie nur noch für sich, das finde ich sehr bedenklich.

3. Wunsch: Mein letzter Wunsch ist ein egoistischer: Ich wünsche mir Gesundheit für meine Familie, meine Liebsten und nicht zuletzt auch für mich selbst.

Hier geht es zu meiner Rezension von Alexandra Zöbelis neuem Roman "Der Pub der guten Hoffnung". Doch auch die anderen Romane der Autorin kann ich nur empfehlen. Bisher erschienen sind folgende Titel:





Montag, 9. April 2018

Claire Winter "Die geliehene Schuld"


Veras Freund Jonathan arbeitet wie sie Ende der vierziger Jahre in Berlin bei dem Magazin „Echo“. Als er für eine Geschichte über die Flüchtlingsströme in Europa recherchiert, muss er einer großen Story auf der Spur gewesen sein, denn aus Sorge, dass ihm etwas passieren könnte, schickt er Vera seine Unterlagen, verbunden mit der Bitte, die Recherche fortzuführen, wenn ihm etwas passieren sollte. Eigentlich wollte Vera die Vergangenheit voller Krieg, Hass und Verlust nur hinter sich lassen, doch als Jonathan tödlich verunglückt, ist es damit vorbei: Sie muss seine Geschichte zu Ende bringen und herausfinden, wer für seinen Tod verantwortlich ist.
Selten habe ich ein Buch so verschlungen wie „Die geliehene Schuld“ von Claire Winter. Der Aufbau des Romans mit Rückblenden zu Jonathans Recherchen im Wechsel mit der Gegenwart des Romans ein halbes Jahr später und Veras Recherche, sorgt für eine hohe Spannung und die Fakten, die die beiden über das Ende des Nationalsozialismus und handelnde Akteure aufdecken, lassen einen teilweise wirklich gruseln. Vera kämpft mühsam mit sich, um von einer antrainierten unpolitischen Haltung, in der sie einfach nur ihre Ruhe haben will, zu einer aktiven politischen Journalistin zu werden, die auch versteht, wofür Jonathan die ganze Zeit gestritten hat. Langsam tut sich ein Geflecht alter Mächte auf, die die Bundesrepublik keineswegs aus ihren Fängen gelassen hat, was auch Vera letztlich darin bestärkt, nicht aufzugeben. Sie ist eine starke Figur, die die Leser mitnimmt und berührt, was auch ein Grund dafür ist, dass einen diese Geschichte so angreift und bewegt, dass man nicht mehr aufhören kann. Man muss einfach immer weiterlesen.
Claire Winters historischer Roman „Die geliehene Schuld“ ist ein außergewöhnlich spannendes und mitreißendes Buch, das sich mit den Schattenseiten der Anfangszeit der Bundesrepublik beschäftigt. Es glänzt mit einer großartig durchstrukturierten Romanhandlung und lädt zum Nachdenken und Recherchieren buchstäblich ein, so unglaublich ist die Geschichte.

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Hier geht es zu weiteren Informationen und der Leseprobe des Diana Verlags.